mein Geburtstag…

Schreibe ein Kommentar!

Heute interessierte mich der Wecker herzlich wenig. Eigentlich wollte ich dieses böse Teil gegen die Wand schleudern, tat es jedoch nicht um der Dame an der Rezeption nachher nicht erklären zu müssen, warum ich Hoteleigentum beschädigt hatte.

Nach einem Anruf bei Alon & Co. stand fest, dass ich noch genug Zeit hatte in Ruhe das Frühstück zu genießen. Also machte ich mich auf den Weg hinunter und stopfte mich in dem Wissen, dass das nächste Essen vermutlich länger auf sich warten lassen würde, ordentlich voll. Leider gab es heute diese Mehlspeise nicht sondern nur so eine art Kipferl welche etwas langweilig schmeckte.

Das Timing konnte nicht besser sein, gerade als ich wieder auf meinem Zimmer war und alles noch mal kontrolliert hatte (normalerweise vergesse ich immer irgendetwas) klingelte mein Telefon. TomTom sagte, dass sie in ca. 15min ankommen würden und somit machte ich mich auf den weg zum Checkout.

Die Dame an der Rezeption war sehr freundlich und stellte mir eine neue Rechnung aus, da ich bei der Ersten nicht darauf geachtet hatte sie auf die Firma ausstellen zu lassen. Als kleines Geburtstagspresent erhielt ich eine kleine Flasche Honigschnaps – hmm lecker.

Ich wartete nur ca. 30 sec. bis ich den ersten Audi vom Marcel sah und gleich dahinter den vom Alon. Nach einer kurzen Zigarettenpause wie auch einer kurzen Verhandlung wer das Bier transportieren würde machten wir uns auf die Reise. Leider ging die Fahrt nur relativ kurz zügig voran, da Marcel scheinbar die Einstellungen im Tomtom falsch getätigt hatte und das Tomtom uns direkt in den nächsten Stau leitete. Wir stellten auch die Theorie auf, dass Marcel ein Medium ist welches Staus magisch anzieht (letztes Jahr dauerte die Fahrt von Österreich bis Kroatien ca. 14 Stunden…).

Aber zum glück hielt sich die Länge des Staus in grenzen und es ging bald wieder voran. In einer Sache scheint uns Slowenien vorraus zu sein: deren Papppolizisten haben auch Pappautos ;-) . Aufgrund einer Verkehrsdurchsage (ein Radiosender übersetzt alle Verkehrsmeldungen auch auf deutsch) entschied Marcel die Autobahn frühzeitiger zu verlassen als ursprünglich geplant und eine Alternativroute einzuschlagen.

Auch, wenn es lt. Tomtom etwas länger dauerte irgendwann kamen wir schlussendlich ans Ziel – oder zumindest die richtige Ortschaft. Eine sehr schöne Ortschaft, schöne alte Häuser, Hauptstraßen, welche immer schmäler werden und von parkenden Autos Einheimischer noch ein wenig blockiert werden. Aber es ging sich zum glück ohne Zwischenfälle alles aus…

Wir beschlossen vor der Suche nach dem Haus für unser leibliches Wohl zu sorgen und etwas zu essen. Die Kellnerin des ersten Restaurants war leider weder der englischen noch der deutschen Sprache mächtig, aber wir verstanden zumindest genug, sodass sie uns verständlich machen konnte, dass wir vor 15 Uhr kein Essen bekommen würden.

Auf unsere Frage ob es ein anderes Restaurant in der Nähe gäbe holte sie Hilfe in Form eines jungen Mannes, der uns auf englisch den weg zu einem Restaurant “about 500 – 1000 meter away” erklärte. Circa 4 km später kamen wir bei diesem Restaurant an, welches mehr als genial direkt neben dem Meer angesiedelt war. Wir fanden einen Tisch welcher nur ca. 3m vom Meerwasser entfernt aufgestellt war und orderten eine Menge Chivapchichi, Pommes, Salat und so weiter.

Der Körperbau der Kellnerin sorgte danach für einiges an Gesprächsstoff, da “die doch nicht echt sein können”. Nach einiger Zeit beschloss die Mehrheit, dass hier kein Chirurg am werk war sondern die pure Natur ihre Pracht zeigte.

Nach dem Essen ging es nun daran das Haus zu finden. Erstaunlicherweise fanden wir die richtige Adresse schneller als erwartet – nur das Haus stimmte nicht ganz mit den Fotos überein?!? Zum Glück – da war es – 500m weiter hinter dem Haus der Vermieter. Nach einer kurzen Führung durch die Hauseigentümer stand fest: “Das wird ein geiler Urlaub”.

Es dauerte keine 30 Minuten und ich testete den Pool… – genial! Im laufe des Nachmittages wurde der Pool und der Tisch auf der überdachten Terrasse zum Mittelpunkt des Geschehens. Auch ein kurzes Fußballmatch, wo es nicht lange dauerte bis das erste Blut floss war teil des nachmittäglichen Programms. Nach 2 roten Karten für die Bäume, welche immer im Weg standen erklärten wir das Spiel für beendet.

Am Abend vertilgten wir eine durchaus ansehnliche Menge an Nudelsalat (Alon und Marcel waren zwischendurch einkaufen) und vernichteten neben dem einen oder anderen Bier auch eine Flasche Vodka. Ich bekam sogar eine Torte (aka Knoppers) mit einer Kerze und es wurde nach dem obligatorischen Ständchen mit Sekt angestoßen.

So gegen 23 Uhr begann sich die Runde nach und nach aufzulösen und wir machten uns Bettfertig. Tommy und Leo waren die letzten, was auch immer die zwei noch gemacht haben – wir wollen es nicht so genau wissen…

Aussagen des Tages:

Mittags – Nina (über die Brüste der Kellnerin): Die können doch nicht echt sein.

Abends – Marcel in die Runde: Ich hätte nicht gedacht, dass der Ralf so coole Sachen hat. (Strohhut)

Immer – Ralfs Brust: Nothing in the world that is worth having comes easy.

Immer wieder – Nici: Hui!


Tags: , , , , , , , ,

One Response to “mein Geburtstag…”

  1. hülya Says:

    ich brauche hilfe ich weiß nicht was ich meinen freunden schreiben soll ich habe am 06.09 geburtstag und werde 14 und ich weiß nicht was ich auf meine karten schreiben soll Hilllffeee!!!!!bitte ich weiß nicht wie mein karten schreibt ich ahbe das noch nie gemacht =( kann mir jemand helfen

Leave a Reply

Original WP Theme by N.Design Studio, darkened and improved by richl.com
Entries RSS Comments RSS Anmelden