mein erster (richtiger) Arbeitstag

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Heute war es endlich soweit, der erste Tag im wiener Büro stand an. Ich wusste nicht genau wie lange ich mit den Öffis brauchen würde daher fuhr ich sicherheitshalber 15 Minuten früher weg als mir der Planer der Wiener Linien vorgeschlagen hatte. Bei der U-Bahnstation Kagran kaufte ich meine erste Wochenkarte überhaupt und machte mich auf den Weg in Richtung Schwedenplatz.

Da der Inhalt meines Kühlschrankes nicht viel mehr als Luft und Alkohol zu bieten hat nahm ich beim Schwedenplatz die Gelegenheit wahr beim Ströck ein wenig Frühstück mitzunehmen. Eine der praktischen Seiten wenn man mit den Öffis unterwegs ist – alles wird einem direkt auf dem Weg angeboten – einzig für dien Bankomaten musste ich ein wenig weiter gehen, da der erste außer Betrieb war.

Natürlich war ich genau die eingeplanten 15 Minuten Buffer zu früh da und musste ein wenig auf die Sigrid warten. Zuerst zeigte Sie mir das Büro bzw. die Teile, welche ich noch nicht gesehen hatte wie auch meinen Arbeitsplatz. Als ich versuchte meinen Computer einzuschalten wunderte ich mich warum sich da nichts tat. Der entscheidende Hinweis von Sigrid, dass es sich dabei nur um eine Workstation handle, welche ohne meinen Laptop nicht arbeitsfähig sei, löste auch dieses Problem.

Nach und nach trudelte die komplette Mannschaft, mit einer Urlaubsausnahme, im Büro ein. Einige Einzelheiten wurden besprochen ehe ich vom Andreas im Besprechungszimmer in einige grundlegenden Dinge eingewiesen wurde. Unter anderem ging es dabei um die verschiedenen Produkte, Werbeformen, etc.
Schneller als gedacht stand die Mittagszeit vor der Tür und wir bestellten Pizza bei einem Zitat „Künstlerpärchen“ welches verdammt gute Pizzen macht die man vorzugsweise abholen sollte. Beim betreten des Lokales hätte ich mir nie gedacht, dass die eine so gute Pizza backen – ehrlich gesagt hätte ich beim betreten des Lokales überhaupt nicht gewusst was die da verkaufen – denn nach einer Pizzeria bzw. einem Restaurant sieht es nicht wirklich aus.

Am Nachmittag legten erledigten wir einige Dinge, welche gerade anstanden und danach widmete ich mich wieder der Übersetzung des Systems wie schon in Ljubljana gemeinsam mit Luka begonnen. Und auch heute habe ich einige interessante Wörter an Stellen entdeckt, wo sie aber wirklich absolut nichts zu suchen haben. Gegen 18:00 traten Andreas und ich als die zwei Letzten die Heimreise an. Gut 15 Minuten später war ich bereits zu Hause – ich hoffe nach dem Ende der Ferien geht das noch immer genauso schnell.


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One Response to “mein erster (richtiger) Arbeitstag”

  1. Ralf Says:

    Also hattest du einen angenehmen Arbeitstag :)

    Sehr nice, ich mag es deine “Tagesberichte” zu lesen

    Lg Ralf

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