Das heutige Abendprogramm sah ein wenig mehr Action als gestern vor. Ich hatte gemeinsam mit Nici, Ralf und Sinan schon einigen Tagen beschlossen, dass wir wieder einmal ordentlich ausgehen sollten. Ein kleines Problem war natürlich, dass wir uns nicht wirklich entscheiden konnten wohin. Da die meisten von uns noch nie im PartyHaus waren und uns das eigentlich einmal anschauen wollten wurde es das.
Ich holte Ralf und Nici um halb elf am Abend ab und wir fuhren in die Gärtnerei um den Erich, sowie einen Fliesenschneider für morgen, aufzusammeln. Ein Freund vom Erich wollte auch mitkommen, aber wir hatten leider keinen Platz mehr im Auto. Nach ein wenig hin und her fuhr er doch mit, da er seinen Bruder motivieren konnte, welcher über ein Auto verfügte.
Nach einem Bank- und einem zweiten Tankstopp holten wir den Sinan von zu Hause ab. Da es bei uns schon etwas kuschelig war fuhr er im anderen Auto mit. Ich bin ja nur froh, dass TomTom wusste was es anzeigte – die Strecke wie wir gefahren sind hätte ich so nie und nimmer gefunden. Vermutlich wäre ich einfach vor zur Wienzeile gefahren, denn so hinten herum hätte ich mich sicher verfranst.
Das PartyHaus lässt sich meiner Meinung nach als eine vom Niveau her gehobene Nachtschicht. Die Musik war zwar nicht ganz mein favorite aber an sich in Ordnung – den DJ hätte ich am liebsten getötet, da er die meisten guten Lieder zu Tode gemixt hat. Der Bereich „Partymaus“ hält was er verspricht, hier wird im Stile der Villa Wahnsinn Stimmungsmusik serviert. Ich fand es sehr interessant anzusehen, was einige „Tussen“ bei Hüttenkrachern auf dem Podest mit der Stange so vor sich hintanzten – funny…
Zum abkühlen legten wir einen Zwischenstopp im Bereich mit etwas ruhigerer Musik und niedrigerer Temperatur ein. Wen sahen meine Augen da – die Eva – am frühen Abend hatte ich noch versucht den Marcel zu erreichen um einige Leute aus der Urlaubscrew zum mitkommen zu überreden aber er war nicht erreichbar. Und trotzdem war auch die Eva im Partyhaus – irgendwie witzig. Wenige Minuten später trafen wir den Dieter in der Disco – es ist interessant, dass man manche Leute echt nur beim Fortgehen trifft.
Nach einer weiteren Runde auf der Tanzfläche beschlossen wir so gegen drei/halb vier in der Früh, dass es Zeit wurde die Heimreise anzutreten was wir dann auch taten. Den Sinan luden wir wieder im anderen Auto ab wodurch wir direkt zur Autobahn fahren konnten. Bis alle nach Hause gebracht und auch selbst zu Hause angekommen war, war es bereits vier Uhr in der Früh – tja vom 14. ist es doch ein breiter Weg nach Hause.
Betreffend des Paryhauses waren wir uns alle einig, dass es zwar recht nett war, jedoch keinen so richtig vom Hocker gehauen hatte. Die Location an sich ist geil aber punkto Musik müssten kleine Veränderungen passieren um es zu meinem Stammlokal werden zu lassen. So ist es vielleicht alle paar Monate ganz nett…
Tags: Ausgehen, Disco, Hüttenkracher, Partyhaus, Penzing, Wien

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