Xenia’s Vorzimmer stand heute wieder auf dem Programm. Doch heute waren wir zu viert – elf Uhr bei der Xenia war ausgemacht. Ich kam so gegen halb zwölf an nachdem ich noch schnell zwei kleine Mäuse für meine Schlangen gekauft hatte. Bella und Alon kamen kurz nach mir und brachten den elektrischen Fliesenschneider mit.
Während Bella und Xenia Fliesenkleber anrührten nahmen Alon und ich uns dem Silikon für das bereits verfugte Teilstück an um den Kasten wieder aufbauen zu können.
Den Kasten aufzubauen dauerte eine halbe Ewigkeit und aus irgendwie schaffte ich es nicht, dass das Teil wieder so stabil steht wie es vorher der Fall war. Somit beschlossen wir den Kasten sicherheitshalber an der Wand anzuschrauben, was etwas schwer ist, wenn man für die Bohrmaschine keine Bohrer mit hat – also aufs nächste Mal verschoben.
So gegen 15 Uhr machten wir (Alon und ich) uns auf den Weg zum Billa um etwas ess- & trinkbares aufzutreiben – beim Billa wurden es einige Dosen Radler und eine Packung Kekse. Für unser verspätetes Mittagessen entschieden wir uns einige Schnitzelsemmeln zu besorgen – hätten wir gewusst wie lange es dauern würde auf die Semmeln zu warten hätten wir sie vorab bestellt und wären erst dann zum Billa gefahren.
Nach unserer Essenspause mischten wir noch einen Kübel Fliesenkleber an und legten so viele ganze Fliesen wie möglich. Die Ränder mit den Fliesen, welche geschnitten werden mussten lassten wir Großteils aus um noch eine Möglichkeit zu haben am Rand durch das Vorzimmer zu gelangen. Bei einem anderen Raum ist es ja kein Problem das Zimmer für 1-2 Tage zu meiden um den Kleber trockenen zu lassen – aber bei einem Vorzimmer ist das schon etwas schwieriger.
Bella und Alon machten sich auf den Weg um noch vor Ladenschluss etwas einkaufen gehen zu können. Xenia und ich verbrauchten den letzten Rest Fliesenkleber noch im Vorraum um bei der nächsten Fliesenleg-Session auch im Vorraum eine große Fläche bereits klebender Fliesen zu haben auf welchen man dann stehen und gehen darf.






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