Fliesen-schneid-session…

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Gestern hatte ich noch mit der Xenia ausgemacht ihr heute mit dem Schneiden der Fliesen zu helfen. Kurz vor 10 Uhr in der Früh erhielt ich von ihr eine SMS, dass sie noch kurz einkaufen sei und sich wieder melden würde, wenn sie auf dem Heimweg ist. Somit vertrieb ich mir ein wenig die Zeit am Computer und wartete, dass sie sich meldete.

Nachdem ich genug sinnlos im Netz herumgesurft war entschied ich mit dem Phis etwas zu unternehmen. Die letzten Tage war er ohnehin nicht auf seine Kosten gekommen – daher machten wir ein Spezialprogramm. Radfahren mit zwei Fährten als Draufgabe. So konnte ich ohne ewig spazieren gehen zu müssen problemlos jede Fährte auf einem anderen Feld machen.

Erst als wir wieder zurück waren kam der Anruf von der Xenia. Sie entschuldigte sich, dass es doch etwas länger gedauert hatte und teilte mir mit, dass sie auf dem Weg nach Hause sei. Da es bereits knapp nach 14 Uhr war verschwendeten wir keine Zeit mehr und machten uns direkt auf den Weg. Genau als wir uns auf den Weg machten begann es unglaublich zu schütten.

Auf der Autobahn sah man stellenweise keine 10 Meter weit und zu allem Überfluss scheinen manche Österreicher noch nicht begriffen zu haben, dass es Witterungsverhältnisse gibt bei denen das Einschalten der Scheinwerfer einen erheblichen Beitrag zur Sicherheit leisten können. Dabei meine ich weder die Nebelscheinwerfer noch die Nebelschlussleuchte – gut 20% der Fahrzeuge auf der Autobahn waren komplett ohne Licht unterwegs – sehr intelligent…

Die Xenia war gerade dabei ihre Einkäufe zu verstauen als wir bei ihr ankamen. Ich beschloss Wir vereinbarten, dass ich die Fliesen anzeichnen und sie sich um das Schneiden kümmern würde. Das klappte bis auf zwei kleine Messfehler (jeweils bei den Türstöcken) ganz gut. Nur der elektrische Fliesenschneider machte uns ein wenig zu schaffen.

Selbiger spielte eine maßgebliche Rolle bei unserem abrupten Arbeitsstop. Nach zwei Stunden und der einen oder anderen geschnittenen Fliese war das Sägeblatt nicht mehr zu gebrauchen. Wir überlegten zwar ein neues zu besorgen, verwarfen dies jedoch wieder, da ich mich bald auf den Weg zur Feier des Jiu Jitsu Vereins machen musste.

Ein weiteres Problem hätten die total verrosteten Schrauben am Gerät dargestellt. Wir hatten bereits versucht den Schutz des Sägeblattes zwecks Reinigung zu entfernen – keine Chance – die Schrauben sind nicht mehr zu gebrauchen. Daher machte sich die Xenia gleich schlau, ob es die Möglichkeit gäbe ein solches Gerät auch auszuborgen – es gibt sie.

Tja, da wir mit dem Schneiden der Fliesen anstanden und es sich Zeitlich nicht mehr auszahlte Fliesenkleber anzumischen unterhielten wir uns noch ein Wenig ehe ich mich auf den Weg nach Hause machte…

    es schaut ja schon fast nach was aus....


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