Alons Kasten

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Es war um die Mittagszeit als ich aufstand. Nachdem ich mich angezogen hatte machte ich mich auf den Weg zum Billa um einerseits Frühstück (bzw. Mittagessen – Ansichtssache), als auch Futter für die nächsten Tage zu kaufen.

Nachdem wir gegessen hatten holten wir Alons Papa im Geschäft ab und fuhren in den 23. Bezirk um den neuen Kastenwagen zu holen. Erst als wir dort angekommen waren erfuhren wir, dass der Kasten eh nicht zusammengebaut war (hätten wir das gewusst, dann hätten wir das Zeug auch mit meinem Auto transportieren können).

Egal jetzt waren wir ja schon beim Kastenwagen also konnten wir ihn auch verwenden… (und ich hatte den Phis und die damit verbundene Box im Kofferraum). Somit ging es mit dem Kastenwagen nach Stadlau – zuerst den Kasten einladen, dann ins Geschäft – das Wagerl und das Auto von Alon’s Dad holen.

Von dort aus ging es weiter nach Essling zwecks Schrauben, Scharniere und sonsitges Kleinzeug holen. (Während der Alon das Zeug holte machte ich eine Runde mit dem Phis, der die ganze Zeit dabei war…)

Erst als wir alles beisammen hatten ging es dann endlich zum Alon um das Teil auszuladen und aufzubauen – das mit dem Ausladen gestaltete sich schon mal recht interessant, da wir zwei uns einbildeten die Seitenteile und die Türen, des immerhin 2,39 Meter hohen Kastens gleichzeitig am Wagerl transportieren zu wollen. Schon interessant, wie viel das Prinzip der Hebelwirkung bei vier Platten ausmachen kann ;-) .

Der Aufbau gestaltete sich mehr oder weniger unkompliziert (ist ja schließlich nicht der erste Ikea Kasten den wir aufstellen. Einzig die Holzstifte haben wir vergessen einzusetzen – was uns natürlich erst am Schluss aufgefallen ist (und wir selbige damit auch für unwichtig erklärten).

Nachdem der Kasten endlich stand und (einigermaßen) gereinigt war machten wir uns wieder auf den Weg – zuerst ging es wieder in den 23. Bezirk wo wir den Kastenwagen ablieferten und mit meinem Auto weiter in die Stadt um Alons Auto zu holen (Alon war gestern definitv nicht mehr Fahrtüchtig).

Bis ich wieder im 22. Bezirk war zeigte die Uhr bereits nach 21 Uhr (ja, die Ganze Aktion dauerte gut 6 Stunden) – unser Frühstück/Mittagessen war zwar sehr ausgiebig – aber mittlerweile schon wieder ein wenig her – daher traf ich mich mit Ralf & Nici im Hopfhaus auf ein deftiges Nachtmahl…


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