Nachdem ich eine Megarunde mit dem Phis gegangen war kam der Alon zu mir (perfektes Timing – er kam genau die Gasse entlang als wir von der anderen Seite nach Hause kamen). Da gerade Licht beim Martin war beschlossen wir ihn einfach mal kurz zu überfallen.
Natürlich waren gleich alle ganz neugierig, warum ich nach Rumänien gefahren war und fragten mich aus… Wir blieben allderings nicht lange, da Martin und Dani gerade dabei waren (mit Bier und Nudelsalat bewaffnet) zu einer Weihnachtsparty aufzubrechen.
Der Ralf wollte sich dann mit einigen Leuten in der Stadt zum Essen treffen, wo wir kurzerhand beschlossen uns anzuschließen. Als Ralf und Nici dann ins Auto eingestiegen waren hatte sich der Plan dann doch wieder ein wenig gewandelt – wir waren nur zu viert und konnten uns somit aussuchen, wo wir hinfahren wollten.
Nach kurzen Verhandlungen wurde es dann das Stadler – Stüberl in Groß Enzersdorf – hier waren wir schon lange nicht mehr. Ganz abgesehen davon, dass wir etwas gegen Nici’s Schande unternehmen mussten (mit Wurzeln in Groß Enzersdorf war sie doch allen ernstes noch NIE im Stadler Stüberl)…
Bei unserer Bestellung wurde schnell klar, weswegen wir hier waren Nici: Cordon Bleu, Ralf: Stadler-Gordon, Alon: Stadler-Gordon (von der Pute), ich: Stadler-Gordon
Wobei man allerdings festhalten muss, dass hier das Schnitzel auch unglaublich lecker ist – aber es geht halt nichts über das Stadler-Gordon…
Nach dem Essen ging es wieder nach Hause – im Grunde war ich Bettreif – Sinan und Werner quälten mich jedoch mit zahlreichen Anrufen & SMS, dass ich doch bitte zur (inoffiziellen) Haas-Weihnachtsfeier ins Schatzi kommen möge…
Wie ich nunmal bin ließ ich mich dazu breitschlagen und machte mich (nach einer weiteren großen Runde mit dem Phis) so gegen Mitternacht auf den Weg zum Schatzi (welches mittlerweile den Beinamen Millenium trägt – wie schön…). Es war ca. halb ein Uhr als ich eintraf – ein großteil der Haas-Familie (hehe – nein, das konnte ich mir nicht verkneifen) war bereits da.
Es stimmt mich schon ein wenig traurig zu sehen, dass sich nicht nur an den, naja nennen wirs mal Abläufe, sondern auch an der Stimmung nicht wirklich viel geändert hat. Aber es war ja kaum etwas anderes zu erwarten – ich hatte ja einige Jahre darauf gewartet und gehofft, dass sich etwas ändern würde – da wird sich auch nix tun, wenn ich ein halbes Jahr weg bin
.
Ich ging nach und nach die Runde und quatschte mit einigen Kollegen – einige Neuigkeiten gab es ja doch auszutauschen – ehe ich mich um ca. halb drei Uhr in der Früh auf den Heimweg machte…
Tags: Schatzi






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