…und wieder zurück nach Österreich

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Den Wecker hatte ich auf zehn Uhr (=elf Uhr Ortszeit) eingestellt – da ich jedoch früher munter wurde – läutete mein Handy als uns gerade ins Auto setzten…

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen den Käfig im Kofferraum wieder zu zerlegen um wieder die gesamte Heckscheibe zu sehen. Aber aus irgendeinem Grund ließ sich die Heckklappe nicht öffnen – davon ausgehend, dass ev. jemand versucht hatte die Heckklappe aufzubrechen und dabei ev. den Motor beschädigt hatte ließ ich es dabei und wir machten uns auf den Weg.

An der rumänisch/ungarischen Grenze hatte ich dann echt bammel, dass sie mir das Auto auseinander nehmen würden – jedes einzlene Auto vor mir musste die Heckklappe öffnen – wie macht man einem mißtrauischen Grenzbeamten klar, dass die Heckklappe kaputt ist? Aber wir kamen durch die Grenze ohne, dass ich gebeten wurde den Kofferraum zu öffnen.

Da wir nicht wirklich etwas gefrühstückt hatten knurrte natürlich mein Magen – aber ich wollte es unbedingt auf die Autobahn schaffen bevor wir einen Zwischenstopp einlegten. Ich schätze es war so gegen 13 Uhr als wir den ersten Anlauf starteten – aber dieser Zwischenstopp wurde nicht wirklich mehr als eine Klo- & Rauchpause. Da wir von der Kellnerin ignoriert wurden beschloss ich nach 5 – 10 Minuten, dass wir weiter fahren würden.

Die nächste Raststation war die “Schwester” (also gegenüber) jener, wo wir gestern zu Abend gegessen hatten. Hier war nicht nur der Hygienestandart weit höher sondern auch die Bedienung ein ganz anderes Level – ein Glück – denn ich hatte echt schon verdammt großen Hunger.

Bei mir wurde es eine kalte Platte und Ham & Eggs (inkl. Weißbrot, welches ja hier automatisch immer am Tisch steht) – die Caro entschied sich für eine Knoblauchcremesuppe (welche sie auch gestern bereits überlegt hatte). Die Pause wird so ca. 45 Minuten gedauert haben ehe wir unsere Heimreise fortsetzten.

Lt. TomTom hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch ca. 250 km bis zur österr. Grenze – auf diesem “Stückchen” war ich dann nicht mehr ganz so brav beim Fahren – so lange die Verhältnisse passten stieg ich ein wenig aufs Gas (bei 170 km/h ist bei diesem Kübel schluss – auch, wenn man den Tempomat auf 200 einstellen kann ;-) ) – die letzten 100 km in Ungarn ließ ich es dann wieder ein wenig langsamer angehen, da es zu regnen begonnen hatte…

So gegen 17 Uhr erreichten wir die Wiener Stadtgrenze – dann ging es noch ein wenig in Wien Hin und Her (Caro hatte ein Handy angebaut und wir machten einen Zwischenstopp beim Niedermayer zwecks neuer SIM-Karte und bei ihrer Mutter zwecks Handy) bis ich die Caro zu Hause absetzte und mich auch selbst auf die Heimreise begab – 18 Uhr war es dann endlich soweit…

…ich war zu Hause :-)


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