Abendprogramm…

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Nach dem Paintball ging es einen Sprung nach Hause – duschen, umziehen, Phis einpacken und ab zu meinen Eltern. Irgenwie war es sich die letzten Wochen nicht so wirklich ausgegangen, bei meinen Eltern vorbeizuschauen.

Vor allem die letzten zwei Wochenenden war ich mit den Trips nach Kärnten und nach München soweit mit Action versorgt, dass ich zu Hause nur noch an das Bett denken konnte…

…mittlerweile hatte ich echt schon ein schlechtes Gewissen, weil ich mich (abgesehen von der Einladung zu Alons bzw. zu Bellas Geburtstagsfeier) seit Silvester nicht wirklich gemeldet hatte. :-(

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Paintball in der SCN

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Für 14 Uhr hatten wir hwute einen Termin in der Moon-Paintballhalle welche ein wenig versteckt im Keller der SCN zu finden ist.

Nach meiner letzten eher negativen Erfahrung, was Paintball in einer Halle betrifft, war ich ein wenig skeptisch. Da die letzte Partie Paintball jedoch schon über ein Jahr zurück lag freute ich mich trotzdem darauf. Insgesamt schafften wir es auf elf Spieler, wovon ich in etwa die hälfte kannte bzw. schon einmal gesehen hatte.

Die ersten Runden spielten wir aufgeteilt auf zwei Teams zu fünf bzw. sechs Spieler. Beim klassischen Spiel hatten wir (Team Rot) kaum eine Chance – hier konnten wir nicht ein Match für uns entscheiden.

Nach vier Runden stiegen wir um auf Capture the Flag – hier waren die Karten neu gemischt. Der Flo bot sich als Kannonenfutter an, ließ seinen Markierer am Start liegen und versuchte schnell an die Flagge zu kommen wärend wir ihm, so gut es ging zu decken.

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es wird ruhiger…

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Gestern war einiges an Arbeit liegen geblieben, vor allem das eine oder andere Offer wartete noch darauf erstellt zu werden. Mit dem nächsten gab es noch einige dechnische Details zu besprechen und so weiter…

…oder anders Gesagt war ich heute gut mit Arbeit versorgt. Immerhin war es schon deutlich ruhiger als die letzten zwei Tage. Am Vormittag blieb das Telefon fast gänzlich still, ich war mir nicht mehr ganz sicher ob die Anlage in Ordnung war oder nicht. ;-)

Einen Großteil der Arbeit konnte ich vor dem Mittagessen (beim McDonalds) erledigen – am Nachmittag konnte ich mich somit den weniger wichtigeren Aufgaben widmen – einzig meine Suche nach einem sinnvollen Conversion-Tracking-Tool blieb leider erfolglos…

…kennt jemand ein gutes Conversion-Tracking-Tool?

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Airporttaxi again…

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Nachdem ich ein wenig später als sonst zu Hause angekommen war legte ich mich ein wenig aufs Bett um mich ein wenig auszuruhen (wie gerne wäre ich jetzt gleich liegen geblieben…).

Irgendwann kam dann doch die Zeit mich auf den Weg zu machen. Am Handelskai pickte ich die Caro auf und wir fuhren gemeinsam zur Ramona.

Der Flieger hatte Verspätung und somit war noch genug Zeit um bei der Ramona noch zu essen (eigentlich wollte sie erst nach unserer Flughafentour kochen aber jetzt war der Plan ein wenig durchgemixt worden).

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Einmal nach Hause und retour…

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…hieß es heute nach der Arbeit. Heute Morgen fuhr ich aufgrund des hàsslichen Wetters mit dem Auto ins Office (den Garagenplatz nutzen, solange ich ihn noch habe).

Und was mache ich dann in meiner Geistesgegenwart? Richtig, ich denke nicht daran, dass ich mit dem Auto gekommen war und ging zur U-Bahn und fuhr nach Hause ;-)

Immerhin kam ich in Kagran (also eine Station vor dem aussteigen) drauf, dass da doch noch irgendwas war…

…meine erste Überlegung einfach morgen mit der U-Bahn in die Arbeit und mit dem Auto wieder nach Hause zu fahren verwarf ich ganz schnell wieder, da ich ja der Ramona für heute versprochen hatte mit ihr zum Flughafen zu fahren um jemanden abzuholen – also stieg ich am Kagranerplatz aus und gleich auf der anderen Seite gleich wieder ein ;-)

Und für alle, die jetzt denken es gibt keine Steigerung an unaufmerksamkeit gibt es jetzt was zum lachen…

…auf dem Rückweg ins Office schrieb ich genau diesen Blog-Beitrag (zog mir nebenbei den Bits und so Podcast rein) und verpennte die Station – also nochmal in die andere Richtung…

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zur Abwechslung nur im Office

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Heute war zum Glück wieder ein halbwegs “normaler” Arbeitstag – es gab keine Termine (naja zumindest für mich nicht) – und keine Events oder dergleichen – somit habe ich fast den gesamten Tag am Rechner verbracht und konnte somit endlich das eine oder andere weiter bringen.

Aber es wäre natürlich kein Tag bei httpool, wenn sich nicht doch etwas interessantes tut…

…Aljosa und Timo hielten heute einige Termine bei uns im Office ab. Die ersten Gäste kamen sogar ein wenig früher als Aljosa und Timo ein. Waren dann aber mit einem Getränk von der Anita und einer Internetconnection von mir glücklich und warteten im Besprechungszimmer.

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ITnT Messe

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Heute bin ich ja wiedermal zu absolut nichts gekommen. Am Vormittag ging es sich gerade einmal aus, dass ich mich um die aktiven Kampagnen kümmern konnte ehe es zu einem Termin ging. Nach dem Termin schoben wir uns einen Long-Chilli-Cheese beim Burger King rein eher wir mit dem Taxi wieder ins Office flitzten.

Dort baute ich schnell an zwei Offers und beantwortete die eine oder andere Frage via Mail ehe es zur ITnT auf dem Messegelände ging. Hier wurden wir bereits von einem Freund vom Stefan erwartet und gleich ein wenig herum geführt.

Die Messe war ansich zwar recht interessant, hatte jedoch mit unserem Bereich recht wenig zu tun. Hier ging es vor allem um den Aufbau und die Sicherung von Netzwerken. Interessant fand ich das Gespräch mit dem Mathias Widler von Bluecoat, welche sich intensiv mit Sicherheit im Web 2.0 auseinandersetzen.

Nachdem ich noch einige bekannte Gesichter besucht/getroffen habe machte ich mich so gegen halb sieben Abends langsam auf den Heimweg…

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Video & Gulasch bei mir…

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…heute machten wir am Abend ein ähnliches Setup wie gestern – wichtigster Unterschied: heute waren wir (Caro, Ramona und ich) bei mir zu Hause. Somit stand ich heute in meiner gewohnten Küche mit richtig Zutaten zu hause (Gewürze, Zwiebel, etc.).

Lasagne war mein erster Vorschlag gewesen – jedoch die Ramona konnte sich nicht so wirklich dafür begeistern – daher wurde es dann ein Rindsgulasch mit Spätzle. Das Gulasch köchelte knapp zwei Stunden vor sich hin – hmmm – das war vielleicht lecker.

Auf dem DVD-Filmprogramm stand heute zuerst Super Troopers und dann Eurotrip ich liebe diese Filme – pünktlich zum Start von Eurotrip schaute auch der Erich auf einen kurzen Sprung vorbei – war jedoch vor dem Essen schon wieder weg.

Nach Eurotrip machte sich auch die Ramona auf den Heimweg – mein Angebot hier zu übernachten schlug sie aus und fuhr mit dem Taxi nach Hause…

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zu wenig Zeit…

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Noch vor der Arbeit ging es heute einen Sprung zum Max, da er nach einigen Wochen herumbasteln noch immer kein Premiere auf seinem Receiver empfangen konnte. Wobei man ihm zugute halten muss, dass er (trotz der Tatsache, dass er das richtige verlangt hatte) zuerst das falsche Modul verkauft bekommen hatte.

Jedoch jetzt nach dem Umtausch klappte die ganze Geschichte immer noch nicht – daher habe ich mich angeboten ihm da ein wenig zu helfen – somit war mein erster Weg heute in den 18. Bezirk zu einem wirklich sehr, sehr schönen Haus.

Nach einigen Handgriffen und Telefonaten war die Geschichte mit dem Receiver geklärt und der Max, bzw. seine Family (er hat ja kaum Zeit zum fernsehen) kann wieder Premiere empfangen und gucken…

Durch den kurzen SAT-Support verspätet im Office angekommen wartete dort schon eine Menge Arbeit – zusätzlich standen heute zwei Termine an – damit war die Zeit, wie in letzter Zeit üblich, wiedermal knapp bemessen.

Irgendwie ging es sich dann doch wieder aus, dass ein Großteil der anstehenden Arbeit erledigt wurde ehe mich Caro und Ramona mit dem Phis im Schlepptau von der Arbeit abholten…

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zu Gast bei Ramona

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Die Ramona hatte uns für heute Abend zu sich eingeladen, bzw. besser formuliert zu sich gebeten, da sie nicht alleine sein wollte (heute wurde ihr ihr Hund, Crispy, vom Züchter abgeholt).

Soweit so gut – da sie mich gebeten hatte so früh wie möglich zu kommen, hatte ich mir vorgenommen nach der Arbeit direkt rüber zu fahren. Gerade als ich zu Hause mein Zeug packte rief die Ramona an und fragte mich welches Bier sie für mich Kaufen solle, da sie gerade im 10. Bezirk im Billa war.

Im 10. Bezirk?!? Und schon setzte ich mich gemütlich auf die Couch, denn die Ramona braucht mindestens vier Mal so lange vom 10. bis zu ihrer Wohnung als ich. Um die ganze Geschichte ein wenig zu beschleunigen holte ich sie von der U-Bahn am Handelskai ab.

Kaum saß sie im Auto hatte sie eine kleine Überraschung parat – sie musste dringend wieder in den 10. Bezirk – wusste die Adresse aber nicht – hurra! Binnen 15 Minuten waren wir zwar im 10. aber ohne Adresse war es ein wenig schwer dort hin zu finden… ;-)

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