Amsterdam

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Amsterdam stand eigentlich bereits vor zwei Jahren auf unserer Städte-Trip Liste, jedoch sind dann irgendwie Paris, Mailand und Barcelona dazwischen gekommen.

Zum Ausgleich gönnten wir uns, statt eines verlängerten Wochenendes, gleich eine ganze Woche Amsterdam. Genug Zeit um Amsterdam in aller Ruhe genießen zu können ohne sich durch die Stadt hetzen zu müssen.

Hier ein paar Tipps für den nächsten Amsterdam-Trip ;-)

Sight Seeing

Was in London die Sight Seeing Bustour, das ist in Amsterdam die Sight Seeing Bootstour. Wem das nicht genügt, der kann die Stadt auf dem Fahrrad, entweder mit einer geführten Tour oder auf eigene Faust, erobern.

Zu letzterem konnte ich die Isa leider nicht motivieren, wir waren fast ausschließlich zu Fuß unterwegs (nur für die längeren Strecken mussten die Öffis herhalten).

Generell ist Sight Seeing in Amsterdam anders – man geht nicht von einem “Monument” zum nächsten – im Amsterdam ist vielmehr die ganze Stadt eine Sehenswürdigkeit. Die Architektur, die Grachten, die kleinen verwinkelten Gassen…

…die Stadt hat einen ganz eigenen Charme. Und, ganz ehrlich bei wie vielen Städten reicht ein Fotos eines x-beliebigen Einfamilienhauses aus um zu erkennen in welcher Stadt es steht? Richtig: Amsterdam!

Zu unserer Überraschung haben wir es auch in zwei Museen (sofern man die so nennen darf) geschafft – das Stedelijk Museum of modern art und Heineken Experience – beides eher medium spannend – für einen verregneten Tag ganz nett, bei Schönwetter wäre es imho jedoch verschwendete Zeit.


Nightlife

Wie hieß es bei Shrek doch gleich? “Bei Tags ist es so, bei Nachts ganz anders.”

Mit der Dämmerung durchlebt Amsterdams Innenstadt eine kleine Verwandlung – besonders die süßen Häuser der vermeintliche Wohngegend im Osten des Zentrums enthüllen bei nachts ihr rotes Doppelleben.

Ein Spaziergang durch das Rotlicht-Viertel gehört bei einem anständigen Amsterdam-Besuch einfach dazu.

Für viele gilt das auch für die Coffeeshops, doch das sollte dann doch jeder für sich entscheiden – an Auswahl wird es sicherlich nicht scheitern, nahezu in jeder Gasse im Zentrum findet man einen Coffeeshop.

An Pubs mangelt es ebenfalls nicht – wer jedoch auf der Suche nach Clubs ist muss schon etwas genauer hinschauen – die Clubs sind eher versteckt in kleinen Seitengassen – hier war uns die Unlike iPhone App eine große Hilfe.

Kulinarisches

Mein persönliches Kulinarik-Highlight (danke Unlike) von Amsterdam war ganz klar der Burgermeester. Diese Burger sind einfach der absolute Hammer – für Burger-Liebhaber ein absolutes MUSS! Btw. vom Burgermeester geht man nur wenige Schritte zum Albert Cuyp Markt.

Zwei Tage nach dem Burgermeester waren wir im Hard Rock Cafe, wo der Burger vergleichsweise enttäuschen war, sodass ich am nächsten Tag gleich wieder zum Burgermeester musste um die Erinnerung an diese köstlichen Burger nochmals zu festigen ;-)

Hotel

Wer ein günstiges Hotel in Amsterdam sucht, dem kann ich das Qbic Design-Hotel ans Herz legen. Es ist direkt im World Trade Cener an der Station “Zuid” von der man mittels Metro oder der Straßenbahn in unter zehn Minuten im Zentrum ist.

Für knapp hundert Euro die Nacht ist man zu zweit mit einem futuristischen Zimmer dabei. Um sich ein Zimmer zu teilen sollte man sich jedoch schon etwas besser kennen, denn eine Badezimmer oder gar eine Klotür sucht man vergebens.

…tja das wars auch schon mit den Tipps – bei uns kam noch ein Kurztrip nach Den Haag und ein zweiter ans Meer dazu :-)


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