Jan 25
…hieß es nach circa drei Stunden Schlaf – naja dreieinhalb Stunden Schlaf um genau zu sein – um fünf Uhr in der Früh war ich ins Bett gekommen (das Internet im Hotel war grottenlangsam) und um 8:30 Uhr war ich das erste Mal wach.
Sich dann wieder hinzulegen wäre ein böser Fehler gewesen – ich hätte mich sicher nicht mehr vor 14-15 Uhr bewegt – somit beschloss ich mich direkt an-zuziehen und frühstücken zu gehen. Da es nach dem Frühstück genauso wenig Sinn machte sich wieder hinzulegen (checkout war bis um 11), und wir ja eigentlich beide nach Hause wollten saßen wir kurz nach 10 Uhr bereits im Auto.
Da der Mika zum fahren absolut nicht zu gebrauchen war lag es an mir uns sicher in die Heimat zu bringen. Das erste Stück bis zur Grenze war ja noch soweit ok – dort machten wir dann eine Zeit lang Pause (welche ich auch gebraucht habe).
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Tags: Autobahn, Grenze, München, Wien
Jan 24
Gestern wars natürlich im Endeffekt nix mit früh schlafen gehen und so – dem entsprechend schwer kam ich heute Morgen aus dem Bett. Aber naja nach ein wenig Überwindungsproblemen stand ich dann doch auf und schob mir zwei Weckerl zum Frühstück rein.
Um halb/dreiviertel elf startete ich meine Reise – ich hoffe der Phis macht der Caro keine Probleme…
…der Mika war nicht in Wien sondern bei seinen Eltern in Oberösterreich – daher musste ich die erste Hälfte der Strecke alleine zurücklegen. Um die Fahrtzeit ein wenig zu überbrücken und auch mich auf den heutigen Abend einzustellen hörte ich mir die letzte Sendung von seoFM an.
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Tags: Autobahn, Grenze, McDonalds, München, Wien
Dez 20
Den Wecker hatte ich auf zehn Uhr (=elf Uhr Ortszeit) eingestellt – da ich jedoch früher munter wurde – läutete mein Handy als uns gerade ins Auto setzten…
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen den Käfig im Kofferraum wieder zu zerlegen um wieder die gesamte Heckscheibe zu sehen. Aber aus irgendeinem Grund ließ sich die Heckklappe nicht öffnen – davon ausgehend, dass ev. jemand versucht hatte die Heckklappe aufzubrechen und dabei ev. den Motor beschädigt hatte ließ ich es dabei und wir machten uns auf den Weg.
An der rumänisch/ungarischen Grenze hatte ich dann echt bammel, dass sie mir das Auto auseinander nehmen würden – jedes einzlene Auto vor mir musste die Heckklappe öffnen – wie macht man einem mißtrauischen Grenzbeamten klar, dass die Heckklappe kaputt ist? Aber wir kamen durch die Grenze ohne, dass ich gebeten wurde den Kofferraum zu öffnen.
Da wir nicht wirklich etwas gefrühstückt hatten knurrte natürlich mein Magen – aber ich wollte es unbedingt auf die Autobahn schaffen bevor wir einen Zwischenstopp einlegten. Ich schätze es war so gegen 13 Uhr als wir den ersten Anlauf starteten – aber dieser Zwischenstopp wurde nicht wirklich mehr als eine Klo- & Rauchpause. Da wir von der Kellnerin ignoriert wurden beschloss ich nach 5 – 10 Minuten, dass wir weiter fahren würden.
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Tags: Autobahn, Rumänien, Ungarn
Dez 19
Nach dem (Weihnachts-)Mittagessen ging es nach Hause, einerseits noch ein wenig mit dem Phis machen, bevor es los ging, andererseits alles zusammenpacken. Am meisten Zeit nahm natürlich das vorbereiten des Autos in Anspruch.
Ich räumte alles raus, was wir nicht brauchen würden um Platz für die große Gitterbox zu schaffen. Dass die Gitterbox der Längs nicht in mein Auto passt hatte ich ja schon letzten Sonntag festgestellt – daher kam sie quer hinein – es würde zwar beim Einsteigen ein wenig eng werden, aber die Ramona meinte, dass das schon gehen würde.
Und es ging dann auch – die Box leicht schräg im Kofferraum stehend ging die Tür weit genug auf, dass der Crispy ein- und aussteigen konnte. Mit dem Gepäck wurde es schon ein wenig enger – die Romana hatte einen Koffer, welcher aus allen Nähten platze, eine Sporttasche und noch zwei weitere, kleinere Taschen (und den Hund natürlich nicht zu vergessen) – anders Formuliert mein Auto war voll!
Bevor wir uns auf den Weg machen konnten ging es noch für einen Sprung zum Südbahnhof um dort die (aufgrund des Streiks in Ungarn ohnehin unmögliche) Buchung zu stornieren und das Geld zurück zu bekommen. So gegen 16 Uhr waren wir dann endlich soweit und quälten uns durch den Stau auf die Autobahn.
Knapp eine Stunde später hatten wir die erste Grenze hinter uns gelassen (wenn wir das nur auch von der zweiten behaupten hätten können) – bis dahin ging es mehr oder weniger gut – es war zwar viel Verkehr, allerdings hielt sich die Durchschnittsgeschwindigkeit über 100 km/h.
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Tags: Arad, Autobahn, Bahnhof, Caro, Ramona, Rumänien, Ungarn
Dez 17
Heute waren wir nur kurz im Office – um 13 Uhr hatten wir einen Termin in Linz – daher machten wir uns so gegen zehn Uhr schön langsam fertig. Wir hatten alles vorbereitet – einzig meine Frage, ob wir die genaue Adresse hätten, brachte ein wenig Unruhe in das Geschehen.
Aber nach wenigen Minuten war auch die Adresse notiert und wir machten uns auf den Weg. Ein wenig über zwei Stunden veranschlagte das Navi und behielt recht – wir waren nach knapp über zwei Stunden, und somit ca. 30 Minuten zu früh, vor Ort.
Ich fand, dass wir genau richtig dort waren, so konnte ich mich ein wenig von der Fahrt erholen während wir noch einen Sprung etwas trinken waren.
Der Termin selbst lief vielversprechend – ich habe für die nächsten Tage wieder ein wenig Arbeit, da es einige technische Details zu klären gibt – sobald der technische Part abgeklärt ist wird es dann gleich direkt los gehen…
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Tags: Autobahn, Linz, Regen, Schnee, Termin
Nov 29
Da ich sowieso noch ein wenig Einkaufen wollte und der Sanja ihr Flug erst am Samstag zu Mittag ging beschloss ich mich bei ihrer geplanten Shopping-Tour anzuschließen und sie dann auf dem Heimweg am Flughafen abzusetzen (lag lt. TomTom auf dem Heimweg).
Der Luka hatte uns gestern Abend die Adresse eines Einkaufscenters gegeben, welches wir am Vormittag unsicher machen wollten – dank TomTom fanden wir auch recht schnell den Weg zum Einkaufszentrum – die Sanja war jedoch ein wenig enttäuscht, dass nicht die Geschäfte da waren, welche sie sich erhofft hatte.
Wir irrten im gesamten Einkaufzentrum herum fanden aber weder den versprochenen H&M (gibts nicht in Mazedonien) noch den Zara, etc. – aber dennoch fand sie das eine oder andere Mitbringsel für Familie und Freunde…
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Tags: Autobahn, Einkaufen, Ljubljana
Jul 12
Wie befürchtet begann der heutige Tag mit Lärm. Speziell im Leo dürfte ein gewisses Bedürfnis zur Schallproduzierung geweckt worden sein. Wobei wir uns unten glücklich schätzen durften, denn der kreischende Wecker, der Radio oder auch die Unterhaltung zwischen Eva und Leo, welche beide mit Ohropax schlafen, bekamen wir im Erdgeschoss nicht wirklich mit.
Erst das Einräumen des Geschirrspülers veranlasste mich meinen Hintern vom Bett zu erheben. Nach dem Zähneputzen konnte ich auch das restliche Zeug aus dem Badezimmer einpacken und schon war der erste Koffer fertig. Für den Zweiten fehlte nur noch die Badehose und das Badehandtuch, welche im Garten zum trocknen aufgehängt waren. Nun waren beide Koffer gepackt und ich konnte mich ruhigen Gewissens zu einem kleinen Frühstück setzen.
Ein wenig machte sich Verwirrung breit als ich feststellte, dass es gerade einmal eine Minute nach acht Uhr war. Na toll und wofür hatte ich mich jetzt beeilt? Nachdem auch die allgemeinen Aufräumarbeiten abgeschlossen waren setzte ich mich zum ersten Mal in diesem Urlaub vor den Fernseher. Zum Glück dauerte es nicht lange bis alle reisebereit waren und wir Lorenzo etwas früher als geplant zur Hausübergabe einladen durften.
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Tags: Autobahn, Autofahrt, Kroatien, Pula, Rijeka, Slowenien, Urlaub, Wien
Jul 05
Heute interessierte mich der Wecker herzlich wenig. Eigentlich wollte ich dieses böse Teil gegen die Wand schleudern, tat es jedoch nicht um der Dame an der Rezeption nachher nicht erklären zu müssen, warum ich Hoteleigentum beschädigt hatte.
Nach einem Anruf bei Alon & Co. stand fest, dass ich noch genug Zeit hatte in Ruhe das Frühstück zu genießen. Also machte ich mich auf den Weg hinunter und stopfte mich in dem Wissen, dass das nächste Essen vermutlich länger auf sich warten lassen würde, ordentlich voll. Leider gab es heute diese Mehlspeise nicht sondern nur so eine art Kipferl welche etwas langweilig schmeckte.
Das Timing konnte nicht besser sein, gerade als ich wieder auf meinem Zimmer war und alles noch mal kontrolliert hatte (normalerweise vergesse ich immer irgendetwas) klingelte mein Telefon. TomTom sagte, dass sie in ca. 15min ankommen würden und somit machte ich mich auf den weg zum Checkout.
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Tags: Autobahn, Autofahrt, Geburtstag, Kroatien, Ljubljana, Pool, Pula, Slowenien, Urlaub
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