Mittlerweile war es schon einige Jahre her, dass ich zuletzt einen Ball besucht hatte. Von Isa’s Mutter eingeladen war es nun wieder soweit, mit dem kleinen Unterschied, dass es heute zu einem Ball ging, welcher die Dimensionen meiner bisher besuchten Bälle deutlich sprängte (der größte Ball, welchen ich bis dato miterlebt hatte war der Schwebach-Ball im Austria Center).
Heute ging es zum 53. Ball der Wiener Kaffeesieder in der Hofburg – naja genau genommen in der Hofburg, den Redoutensälen und in der spanischen Hofreitschule (die Hofburg alleine hätte ja schon gereicht um das Austria Center zu übertreffen
). Jedoch unabhängig davon, wie groß der Ball auch sein möge – das Problem des Zeitmanagements betreffend der Vorbereitungen liegt wohl einfach in der Natur der Sache.
Wenn sich die Verzögerungen bei mir darauf beschränkte, dass ich mich am Nachmittag auf machte ein Smokinghemd zu kaufen, was meinen Zeitplan kaum beeinträchtigte, sah es bei meiner Begleitung ein wenig anders aus. Aber zum Zeitpunkt der Eröffnung hatten wir es dann doch geschafft – zwar nicht um selbige zu sehen, sondern viel mehr um uns auf den Weg zur Hofburg zu machen.






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