Für morgen muss ich echt einmal nachschauen, wann denn die Straßenbahn bzw. der Bus zum Kagranerplatz bzw. zum Donauzentrum (lt. Plan) fährt. Irgendwie dauert mit meinem „ich gehe mal einfach von zu Hause weg, wenn ich fertig bin“ die Wartezeit auf mein Transportmittel zur U-Bahn meist fast so lange als würde ich zu Fuß gehen. Aber dank genug einkalkuliertem Buffer war ich wieder pünktlich im Office und bildete wie vermutlich auch in der Zukunft die Vorhut.
Ich finde es aber angenehm als erster im Büro zu sein, die Beleuchtung in Betrieb zu nehmen, die Fenster zu öffnen – es irgendwie etwas von einem Ritual um sich auf den bevorstehenden Arbeitstag einzustimmen. Und es bleib danach auch noch mehr als genug Zeit in Ruhe E-Mails zu checken und das Eine oder Andere fertig zu stellen was am Vortag nicht mehr geklappt hat.
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