Jul 20
Wenn es eine Sache gibt, die ich mir für meinen Fernseher wünschen würde, dann, dass die Weckfunktion zwischen den Wochentagen unterscheiden lernt. Um dreiviertel sieben in der Früh wurde ich lieblich von den allmorgendlichen Jamba-Werbungen geweckt. In meiner Trance schaffte ich es irgendwie den Fernseher wieder auszuschalten. Erst gut fünf Stunden später war es endlich soweit – ich stand auf. Nach einer ordentlichen Dusche und einem noch ordentlicherem Frühstück machte ich mich auf den Weg das Auto zu holen.
Meine Motivation diese Stecke mit den Öffis zurückzulegen war gleich null – daher war mein Ziel der Taxistand bei der VetMed. Leer – na toll – Taxi rufen wollte ich auch nicht wirklich, da ich erstens keine Nummer im Kopf hatte und zweitens nicht wirklich auf ein Taxi warten wollte. Rückblickend hätte ich einfach ein Taxi rufen sollen – aber nachher ist man immer klüger.
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Tags: Auto, Bundesheer, Fußmarsch, Öffis
Jul 16
Für morgen muss ich echt einmal nachschauen, wann denn die Straßenbahn bzw. der Bus zum Kagranerplatz bzw. zum Donauzentrum (lt. Plan) fährt. Irgendwie dauert mit meinem „ich gehe mal einfach von zu Hause weg, wenn ich fertig bin“ die Wartezeit auf mein Transportmittel zur U-Bahn meist fast so lange als würde ich zu Fuß gehen. Aber dank genug einkalkuliertem Buffer war ich wieder pünktlich im Office und bildete wie vermutlich auch in der Zukunft die Vorhut.
Ich finde es aber angenehm als erster im Büro zu sein, die Beleuchtung in Betrieb zu nehmen, die Fenster zu öffnen – es irgendwie etwas von einem Ritual um sich auf den bevorstehenden Arbeitstag einzustimmen. Und es bleib danach auch noch mehr als genug Zeit in Ruhe E-Mails zu checken und das Eine oder Andere fertig zu stellen was am Vortag nicht mehr geklappt hat.
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Tags: Hundeschule, Hymne, Jede Zelle meines Körpers, Öffis, Youtube
Jul 14
Heute war es endlich soweit, der erste Tag im wiener Büro stand an. Ich wusste nicht genau wie lange ich mit den Öffis brauchen würde daher fuhr ich sicherheitshalber 15 Minuten früher weg als mir der Planer der Wiener Linien vorgeschlagen hatte. Bei der U-Bahnstation Kagran kaufte ich meine erste Wochenkarte überhaupt und machte mich auf den Weg in Richtung Schwedenplatz.
Da der Inhalt meines Kühlschrankes nicht viel mehr als Luft und Alkohol zu bieten hat nahm ich beim Schwedenplatz die Gelegenheit wahr beim Ströck ein wenig Frühstück mitzunehmen. Eine der praktischen Seiten wenn man mit den Öffis unterwegs ist – alles wird einem direkt auf dem Weg angeboten – einzig für dien Bankomaten musste ich ein wenig weiter gehen, da der erste außer Betrieb war.
Natürlich war ich genau die eingeplanten 15 Minuten Buffer zu früh da und musste ein wenig auf die Sigrid warten. Zuerst zeigte Sie mir das Büro bzw. die Teile, welche ich noch nicht gesehen hatte wie auch meinen Arbeitsplatz. Als ich versuchte meinen Computer einzuschalten wunderte ich mich warum sich da nichts tat. Der entscheidende Hinweis von Sigrid, dass es sich dabei nur um eine Workstation handle, welche ohne meinen Laptop nicht arbeitsfähig sei, löste auch dieses Problem.
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Tags: Apple, Büro, Mac, Öffis, U-Bahn
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