Wien wollt’s wissen… Ergebnis der Volksbefragung

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Am 24. Februar 2010 hat die Wiener Stadtwahlbehörde das Ergebnis der Volksbefragung beschlossen. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 35,90 Prozent. Vier Fragen wurde mit Ja beantwortet, eine mit Nein. Stimmberechtigt waren rund 1,1 Mio. WienerInnen.

…heißt es auf http://www.wienwillswissen.at/.

35,9 % Befragungsbeteiligung? Da hatte ich mit einer deutlich höheren Beteiligung gerechnet. Am Aufwand kann es wohl nicht gelegen haben…

Mehr als den Wahlzettel nach Hause schicken und jeden Postkasten als Wahl-Annahmestelle zu erklären kann man ja nicht vereinfachen – da stellt sich die Frage ob der Rest der Wiener auf die Teilnahme bei der Volksbefragung verzichtet haben, weil sie selbige nicht wirklich ernst nahmen…?

…genug Gründe dafür mag es womöglich gegeben haben. Einerseits haben sich sicherlich viele die Frage nach dem Sinn der Abstimmung gestellt, zumal (abgesehen von der 24h U-Bahn) das Ergebnis – zumindest in meinen Augen – bereits vor den ersten Hochrechnungen zu erwarten war.

Zusätzlich wurde auch die eine oder andere Stimme laut, dass es sich bei der Befragung um eine Wahlveranstaltung der SPÖ auf Kosten der Wiener handele. Woran es nun wirklich gelegen hat, dass es nur knapp über ein Drittel der Abstimmungskarten den Weg in die Annahmestelle “Postkasten” gefunden hat werden wir vermutlich nicht erfahren.

Im Schreiben von der SPÖ heißt es hingegen “…mehr als jede/r Dritte hat abgestimmt! Das ist die zweitstärkste Beteiligung bei einer Volksbefragung in Wien…” – um es als “…ein deutliches Signal der direkten Demokratie.” zu bezeichnen hätte es in meinen Augen eine höhere Beteiligung bedürfen aber naja.

Sei es, wie es sei – kommen wir zu den Ergebnissen..:
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Ja oder Nein, Wien will’s wissen…

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…unter diesem Slogan führt die Stadt Wien eine Volksbefragung zu den Themen Hausbesorger, Ganztagsschulen, Citymaut, 24h U-Bahn und Hundeführerschein durch. Wobei man seine Stimmkarte wahlweise in einer der Annahmestellen oder in jedem Postkasten abgeben kann.

Dieses Konzept finde ich sehr gut, da jeder Stimmberechtige automatisch seinen Stimmzettel sowie das Rückkuvert bis Anfang Feber zugeschickt bekommen hat. Dadurch schätze ich, dass wir mit einer hohen Teilnahme der Wiener rechnen dürfen – schließlich braucht man sich nicht extra durch das kalte Wetter in ein Wahllokal bzw. Annahmestelle begeben ;-) .

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Einmal nach Hause und retour…

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…hieß es heute nach der Arbeit. Heute Morgen fuhr ich aufgrund des hàsslichen Wetters mit dem Auto ins Office (den Garagenplatz nutzen, solange ich ihn noch habe).

Und was mache ich dann in meiner Geistesgegenwart? Richtig, ich denke nicht daran, dass ich mit dem Auto gekommen war und ging zur U-Bahn und fuhr nach Hause ;-)

Immerhin kam ich in Kagran (also eine Station vor dem aussteigen) drauf, dass da doch noch irgendwas war…

…meine erste Überlegung einfach morgen mit der U-Bahn in die Arbeit und mit dem Auto wieder nach Hause zu fahren verwarf ich ganz schnell wieder, da ich ja der Ramona für heute versprochen hatte mit ihr zum Flughafen zu fahren um jemanden abzuholen – also stieg ich am Kagranerplatz aus und gleich auf der anderen Seite gleich wieder ein ;-)

Und für alle, die jetzt denken es gibt keine Steigerung an unaufmerksamkeit gibt es jetzt was zum lachen…

…auf dem Rückweg ins Office schrieb ich genau diesen Blog-Beitrag (zog mir nebenbei den Bits und so Podcast rein) und verpennte die Station – also nochmal in die andere Richtung…

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too late dank Öffis…

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Der Start in die Woche war echt ein Wahnsinn… Nachdem sowohl der Bus als auch die Bim direkt vor der Nase davon gefahren waren dauerte es schon ein wenig ehe ich es bis zur U-Bahn geschafft hatte. In der U1 war vorerst alles soweit klar – ich hatte sogar einen Sitzplatz.

Beim Praterstern blieben wir wieder verdächtig lange stehen – als ich schon glaubte, dass ich revival vom letzten Mittwoch erlebte setzte sich die U-Bahn wieder in Bewegung. Glück gehabt – dachte ich…

Am Nestroyplatz war Endstation – die Station Nestroyplatz war nicht nur einfach voll – überfüllt trifft es besser. Via Durchsage wurden alle Pasagiere aufgefordert die U-Bahn zu verlassen, da diese nun wieder in Richtugn Leopoldau fahre.

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U-Bahn will nimma…

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Heute hat mich die U-Bahn zum ersten Mal richtig hängen lassen. Mit dem Bus gings nach Kagran, wo die U-Bahn binnen weniger Minuten auch da war – bis Praterstern klappte alles wunderbar…

…beim Praterstern blieben jedoch alle Türen einfach offen. Die ersten fünf Minuten dachte ich mir noch nichts – aber nach ca. 15 Minuten begann ich schon anzuzweifeln ob die U-Bahn sich heute noch in bewegung setzten würde oder nicht. :-(

Nach 20 Minuten war ich froh, dass das beim Praterstern passierte – so stieg ich einfach auf die U2 um – fuhr bis zur Taborstraße und das letzte Stück die Taborstraße rauf mit der N – Straßenbahn… (ach ja – zu allem Überfluss schüttete es mittlerweile wie Sau – währe ich 15 Minuten früher dran gewesen währe ich nahezu trocken ins Office gekommen ;-) ).

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Business as usual…

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Heute hatte ich wirklich nicht das Problem zu früh munter zu sein. Gestern war es doch etwas später als ich ins Bett gekommen war. Das Frühstück verlagerte ich auf später, da ich noch nicht wirklich aufnahmefähig war. Ich fuhr etwas früher weg und ging noch zum Billa neben dem Office.

Heute war es etwas ruhig im Büro, Sigrid wird erst wieder am Montag im Dienst sein, und die Anderen kommen meist etwas später. Zwischendurch war eine Besprechung angesagt, wodurch ich wieder alleine am Schreibtisch war. (Notiz an mich Selbst: ich muss endlich ein Maßband mitnehmen – ich will wissen wie groß dieser Tisch ist).

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eine Woche…

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…im Office habe ich jetzt auf dem Buckel. Bis jetzt gefällt mir die Arbeit sehr gut, auch, wenn von meiner eigentlichen Arbeit noch nicht allzu viel anfällt. Aber es gibt genug zu tun – wie sagen Chefs immer so schön: „Es gibt immer etwas zu Tun“. Was bei mir nicht nur auf tun sondern derzeit natürlich auch verstärkt auf lernen zutrifft.

Die Geschichte mit fünf Tage hintereinander Arbeiten hätte ich mir schlimmer vorgestellt. Wobei natürlich zu bedenken ist, dass der kurze Mittwoch die Woche etwas auflockert. Eine größere Herausforderung ist es jedoch für meinen Kreislauf, der eigentlich mehr Action und vor allem mehr Bewegung gewohnt ist. Im Geschäft bin ich immerhin nahezu den ganzen Tag gestanden. Aber ich hoffe nach wie vor, dass ich mich daran gewöhnen werde.

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mein erster (richtiger) Arbeitstag

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Heute war es endlich soweit, der erste Tag im wiener Büro stand an. Ich wusste nicht genau wie lange ich mit den Öffis brauchen würde daher fuhr ich sicherheitshalber 15 Minuten früher weg als mir der Planer der Wiener Linien vorgeschlagen hatte. Bei der U-Bahnstation Kagran kaufte ich meine erste Wochenkarte überhaupt und machte mich auf den Weg in Richtung Schwedenplatz.

Da der Inhalt meines Kühlschrankes nicht viel mehr als Luft und Alkohol zu bieten hat nahm ich beim Schwedenplatz die Gelegenheit wahr beim Ströck ein wenig Frühstück mitzunehmen. Eine der praktischen Seiten wenn man mit den Öffis unterwegs ist – alles wird einem direkt auf dem Weg angeboten – einzig für dien Bankomaten musste ich ein wenig weiter gehen, da der erste außer Betrieb war.

Natürlich war ich genau die eingeplanten 15 Minuten Buffer zu früh da und musste ein wenig auf die Sigrid warten. Zuerst zeigte Sie mir das Büro bzw. die Teile, welche ich noch nicht gesehen hatte wie auch meinen Arbeitsplatz. Als ich versuchte meinen Computer einzuschalten wunderte ich mich warum sich da nichts tat. Der entscheidende Hinweis von Sigrid, dass es sich dabei nur um eine Workstation handle, welche ohne meinen Laptop nicht arbeitsfähig sei, löste auch dieses Problem.

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