London

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London lässt sich mit vier Buchstaben beschreiben: Geil!

Nachdem meine Erinnerung an den Tagesausflug nach London, vor gut zehn Jahren, nicht mehr die Beste war – so wird mir dieser London-Trip auf jeden Fall länger im Gedächnis bleiben. Eines steht jetzt schon fest: das war sicher nicht unser letzte London-Trip..!

Sight Seeing

Vier Tage, vier anstrengende Tage waren wir jetzt in London und es war eindeutig zu wenig. Wobei ich zugeben muss, dass ich einen fünften Tag wohl nicht mehr, ohne einen Tag Pause, geschafft hätte. Problem in London ist, dass es so riesig ist und so viel zu sehen gibt, dass man richtig in einen Sight-Seeing-Streß kommt…

…ich glaube es ist am optimalsten man lässt sich entweder gut zehn Tage Zeit um sich London in Ruhe an zu sehen oder man splittet das auf mehrere London-Besuche auf – wir haben zwar mit Sight-Seeing-Bustour und Sight-Seeing Fußmarsch einiges gesehen, jedoch fehlte die Zeit sich auch etwas von innen an zu sehen.

Shopping

Auf keinen Fall darf man die Zeit, welche beim Shopping drauf geht, unterschätzen – fast zwei ganze Tage sind dem Shopping zum Opfer gefallen ;-)

Essen

Anders als damals bei meiner Gastfamilie, in Folkestone, kann man in London verdammt gut essen – besonders das letzt Abendessen, im Leong’s Legend (China Town, 4 Macclesfield Street), war ein absolutes Erlebnis (und dabei sogar Preislich recht günstig).

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London: China-Town

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Ähnlich, wie bei unserem Barcelona-Trip kamen wir am frühen Nachmittag in London (Getwick) an. Mit dem Southern (kostet nur die Hälfte wie der Getwick-Express) ging es zur Victoria und dann noch ein paar U-Bahn-Stationen bis zum Notting Hill Gate wo uns nur noch ein paar Straßen von unserem Hotel trennten.

Nach einer kurzen Ruhe-Pause im Hotel entschlossen wir China-Town zu erkunden. China-Town stand, gemeinsam mit einigen anderen Orten in London, auf meiner “must see” Liste – und da es a. nicht allzugroß war und uns (müde wie wir bereits waren) weite Fußmärsche erspart blieben und b. dort auf jeden Fall lecker Essen gibt fiel uns die Wahl nicht sonderlich schwer.

China-Town liegt, wie auch das bekannte “Soho”, ganz in der Nähe vom Picadilly Circus (am Besten nach der Gerrard Street suchen) und ist, wenn auch überschaubar, auf jeden Fall einen Besuch wert.

Der erste Eindruck wird ganz klar von den Restaurants geprägt – erst auf den zweiten Blick fallen einem die Läden in den Seitengassen auf. Für mich war es der erste Besuch in einem “China-Town” – ich war vorab schon richtig neugierig – bei uns sieht man ja nicht viel mehr als ein bis zwei asiatische Restaurants in einer Straße – hier hingegen gibt es die geballte Ladung Asien.

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Barcelona

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Barcelona ist ansich eine schöne Stadt – besonders der Mercat de la Boqueria (der bisher geilste Markt, den ich erlebt habe) wird mir Gedächnis bleiben.

In Puncto Sight-Seeing gibt Barcelona nicht so wirklich viel her (hier gibt es eben nicht solche Sehenswürdigkeiten wie in Paris oder London – dafür kann man auf jeden Fall gut Essen (solange man nicht in allzu feine Läden geht) und für den anschließenden Verdauungsspaziergang wird einem die perfekte Kulisse geboten.

Genau diese Spaziergehqualität, insbesondere auf der Rambla (und auch der Hafen) wird mir in Erinnerung bleiben – ich kann nicht genau definieren woran es liegt – vielleicht hat es damit zu tun, dass die Altstadt bequem zu Fuß durchquert werden kann – woran auch immer es liegen mag, es passt irgendwie zu Barcelona – das Spazierengehen ;-)

Rückblickend betrachtet waren die ursprünglich geplanten 3,5 Tage ideal für für unseren Barcelona-Besuch – unfreiwilligerweise wurden aus den 3,5 Tagen gesundheitsbedingt 4,5 Tage (inkl. Besuch der Medizinischen Station des Airport Barcelona) – als obendraufgabe gab es am Abend, welchen wir eigentlich bereits zu Hause hätten sein können die stärksten Schneefälle seit 1962 – wodurch wir abermals eine Verschiebung unserer Heimreise befürchten mussten…

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Barcelona: José James Konzert

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Über Unlike.net bzw. deren iPhone Application stolperte ich über das Konzert von José James, welches am letzten Abend unseres Barcelona-Aufenthaltes statt fand.

Die Beschreibung von José James Stil machte uns neugierig und wir beschlossen unseren Barcelona-Urlaub mit dem Konzert ausklingen zu lassen.

Zum Glück übernahm der Hotelmitarbeiter die Buchung der Tickets – ohne dessen Hilfe wäre ich mit ziemlicher Sicherheit an der Hotline gescheitert und hätte schon vorab extra zum Auditori fahren müssen.

Mit José James habe ich auf jeden Fall eine Entdeckung gemacht – es handelt sich um einen echt interessanten und chilligen Stilmix…

…einige Titel von José James werden demnächst sicher in meiner iTunes Bibliothek zu finden sein ;-)

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Barcelona: Sight Seeing II

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Da wir ein Flatrate-Ticket für die Metro gekauft hatten, welches sich ganz nebenbei bemerkt nicht gerechnet hat, fuhren wir mir dem Sight-Seeing-Bus nur einen Tag herum und hebten uns die genaueren Besichtigungen für Samstag nach dem Shopping bzw. Sonntag auf.

Soweit die Theorie – in der Praxis klappte natürlich nicht alles so einwandfrei…

Das Shopping am Samstag dauerte natürlich ein wenig länger – aber damit hatten wir ja schon gerechnet und nur die abendliche Wasser/Licht-Show “Font màgica de Montjuïc” direkt vor dem Museu Nacional D’art de Catalunya eingeplant.

Von der Metro Station “Placa de Espanya” kann man es in wenigen Minuten zu Fuß erreichen – und genau genommen auch nicht wirklich verfehlen – speziell, wenn das Spektakel begonnen hat sind die farbigen Wasserfontänen wohl kaum zu Übersehen.

Lt. unserem Hotel spielt sich dieses Spektakel jeden Freitag und Samstag von 19 – 21 Uhr ab. Wir sahen leider nur circa 10 Minuten des Wasserschauspiels, da wir so gegen 20 Uhr eintrafen und um viertel nach acht Uhr auf einmal Feierabend war -> also lieber um 19 Uhr dort sein ;-)

Für Sonntag hatten wir kein Frühstück im Hotel bestellt sondern geplant uns unterwegs nach etwas zum beißen um zu sehen. Unser erster Tagesordnungspunkt war die “Transbordador Aeri”, eine Seibahn, welche einen vom Fischer-Viertel, über den Hafen (ja inkl. Wasser) bis zum monströsen Park (aka der Lunge Barcelonas) und retour bringt.

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Barcelona: Shopping, Shopping & Shopping ;-)

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Shopping gehört für uns zum Besuch einer fremden Stadt dazu wie… hmm – naja egal – es gehört für uns eben einfach dazu. So natürlich auch in Barcelona – während der Bustour hatten wir uns ja bereits nach Shopping-Möglichkeiten umgesehen und damit waren die heutigen Ziele ganz klar definiert…

…mit dem Bus ging es zum Placa de Catalunya von welchem aus wir uns über die Rambla de Catalunya nordwestlich zur Avinguda Diagonal durchschlugen. Auf diesem Stück findet man zwar das eine oder andere Geschäft – so wirklich Shoppinglust kommt hier jedoch nicht auf – selten sieht man wirklich interessantes und dann schaut man besser nicht auf den Preis.

Ähnlich ging es uns bei unserem kurzem Ausflug auf der Avinguda Diagonal, welchen wir sehr bald wieder abbrachen – auf der Avinguda Diagonal findet man noch weniger Shoppinglaune.

Anschließend jedoch trafen wir voll ins Schwarze – parallel zur Rambla de Catalunya führt die Passeig de Gràcia von der Avinguda Diagonal zurück zum Placa de Catalunya – hier sind Shoppingfreunde in Barcelona richtig! Und auch, wenn die Passeig de Gràcia theoretisch am Placa de Catalunya endet, so kann man einfach geradeaus weiter durch die Fußgängerzone in Richtung Catedral gehen…

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Barcelona: Sight Seeing Bus-Tour

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Wie auch schon in Paris entschlossen wir uns wieder zu einer Sight Seeing Bus-Tour durch Barcelona. Bereits nach unserer Ankunft hatten wir uns nach den Bus-Touren erkundigt und uns wurde die Tour von Barcelona Tourisme (hier der Plan) empfohlen, welche uns mit Coupon aus dem Hotel sogar zwei Euro günstiger kam.

Da wir ein Vier-Tages-Ticket für die Metro gekauft hatten beschlossen wir den Touristen-Doppeldecker nur einen Tag zu nutzen um uns einen Überblick über Barcelona zu verschaffen und die Stationen, welche uns interessierten, in den nächsten Tagen via Metro nochmals anzusteuern.

Die Bus-Tour umfasst drei Routen, wobei der Bus der grünen Route nur im Sommer seine Runden durch Barcelona dreht. Uns blieben also die zwei langen Routen – die Rote, welche sich auf den eher älteren Teil von Barcelona konzentriert und die Blaue, welche die neueren bzw. eher nördlichen Bereiche von Barcelona abfährt.

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Barcelona: La Boqueria

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Nachdem wir es vom Flughafen in die City von Barcelona geschafft und unser Gepäck im Hotel abgeladen hatten war es bereits später Nachmittag, sodass wir uns entschlossen nur einen Spaziergang auf der Rambla, eine der wohl belebtesten Straßen von Barcelona.

Direkt auf der Rambla liegt einer der wohl bekanntesten Märkte in Barcelona der

Mercat de la Boqueria.

Kaum durchschreitet man das mächtige Tor zur Markthalle wird man von einem unglaublichen Angebot überrascht. Egal ob Früchte in den verschiedensten Farben und Formen, Fleisch, Schinken, Fisch, Garnelen, Krabben, Hummer, Muscheln, Süßigkeiten und so weiter…

Einige Imbisse/Bars mit authentischem spanischen Speisen runden das Gesamtbild des Mercat de la Boqueria ab. Als Wiener lässt es sich wohl am ehesten als überdachter, doppelt so großer und noch geilerer Naschmarkt zu naschmarktunüblich günstigen Preisen beschreiben.

Nachdem wir in etwa zwei Mal die Orientierung verloren hatten fanden wir eine noch geöffnete Bar (die Bar Boqueria) wo wir zu einem kühlen spanischen Blonden unseren Hunger stillten…
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Urlaub in Kroatien

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Sommerurlaub in Kroatien gehört bei uns sozusagen zur tradition, so ist es nicht weiter verwunderlich, dass es auch diesen Sommer wieder auf eine Woche in mein “Standart-Urlaubsziel” ging ;-)

Da die Geschichte mit dem Haus letztes Jahr so gut geklappt hatte gestaltete sich heuer der Kroatien-Urlaub sehr ähnlich. Drei Autos, zwölf Freunde(innen), ein Haus – das sind so die wichtigsten Eckdaten. Aufgrund der gestiegenen Personenanzahl kam jedoch leider das engeile Haus vom letzten Jahr nicht in Frage – was aber nicht weiter schlimm war, da wir auch für zwölf Leute eine nette bleibe finden konnten.

Genauer genommen hatten wir drei Häuser in unserer engeren Auswahl – zwei mit Mehr in Fußmarschreichweite und eines mit ein paar Kilometer Entfernung zum Meer dafür mit eigenem Pool. Die Wahl fiel schlussendlich auf das Haus mit Pool, da es vom Haus her am optimalsten schien (nicht zuletzt aufgrund der größten Küche) und ein Pool im Garten ist ja schließlich auch etwas feines.

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Mailand

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Drei Tage Mailand und ich muss sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin – sorry, dass ich das jetzt zu unschön formuliere, aber ich kann einfach nicht anders: Mailand ist eine hässliche Stadt. Abgesehen vom Dom und der gegenüber liegenden Einkaufspassage gibt es nicht viel hübsches in Mailand zu sehen.

Der Dom war (rein architektonisch betrachtet) das absolute Highlight. Die Möglichkeit sich die Stadt quasi vom Dach des Domes aus anzusehen ist zwar recht nett wird aber leider ein wenig von der Tatsache getrübt, dass der Dom kaum höher als der Rest der Stadt ist (und natürlich, dass der Rest der Stadt hauptsächlich aus hässlichen Gebäuden besteht).

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